Auf Heise wurde der Fiat 500 TwinAir in Turin ausführlich getestet .. und auch in der Autobild ist dieses Wochenende ein ausführlicher Test drin. Über Verbrauch lässt sich wenig sagen da die Test unter Aufsicht von Fiat stattfanden .. allerdings zeigen sich sowohl Heise auch die Autobild positiv überrascht vom neuen "Motörchen". Beide betonen die nicht vorhandenen Vibrationen (dank Ausgleichswelle) und das das maximale Drehmoment diesellike schon bei 1900 Touren zur Verfügung steht (dank Multiair). Kurz über der Leerlaufdrehzahl soll es ein kleines Turboloch geben das aber nicht weiter ins Gewicht fällt. Ebenso sind die 85 PS laut beider Meinung völlig ausreichend und machen sogar Spass da sie den Fiat 500 eifrig nach vorne treiben. Der Ecomodus scheint eher weniger beeindruckt zu haben da man wenig Unterschied feststellen konnte. Ich denke ihr dürfte spannend werden ob man wirklich nochmal zusätzlich Sprit sparen kann.
Wie gesagt .. Heise und Autobild sind voll des Lobes und gehen davon aus das der Motor bald den kleinen 4 Zylinder und vielleicht auch den großen vollständig ersetzen wird. 20% bessere Wirtschaftlichkeit und 30% bessere Fahrleistungen werden wohl den ein oder anderen Tausender bei den Käufer locker machen .. außerdem wird der Motor zukünftig noch mit 65 PS und 105 PS angeboten was dann die zwei erwähnten Motoren überflüssig werden lässt.
Kaufen kann man den neuen TwinAir im Fiat 500 dann wohl im September.
Hier noch der ausführliche Fahrbericht bei Heise.
Danke an Heiko für den Hinweis!
Sonntag, 11. Juli 2010
Fahrbericht Fiat 500 TwinAir
Geschrieben von Matthias
in Multiair / Verbrauch / Motoren
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17:28
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Freitag, 9. Juli 2010
Video TwinAir
Etwas nichtssagendes Video von 2 Fiat 500 im neuen Blau und mit TwinAir Maschine .. zumindest kann man mal den Sound hören
Geschrieben von Matthias
in Multiair / Verbrauch / Motoren
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06:47
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Donnerstag, 8. Juli 2010
Technische Daten Fiat 500 TwinAir
Motor: Zweizylinder mit MultiAir-Technologie, Turbolader, vier Ventile pro Zylinder, Start&Stopp-Automatik, Schaltpunktanzeige (Eco Gear Shift Indicator)
Hubraum: 875 cm3
Höchstleistung: 62,5 kW/85 PS bei 5.500/min, (57 kW/78 PS bei 5.500/min. im Betriebsmodus ECO)
Max. Drehmoment: 145 Nm bei 1.900/min (100 Nm bei 2.000/min. im Betriebsmodus ECO)
Kraftübertragung: Frontantrieb, Fünfgang-Schaltgetriebe, optional Dualogic-Automatik
Lenkung: Elektrohydraulisch unterstützte Dualdrive-Servolenkung
Bremsen: vorne Scheibenbremsen mit 240 mm Durchmesser, hinten Trommelbremsen mit 180 mm Durchmesser
Verbrauch Schaltgetriebe: Innerorts 4,9 l/100 km, Außerorts 3,7 l/100 km, Kombiniert 4,1 l/100 km, CO2-Ausstoß 95 g/km
Verbrauch Dualogic: Innerorts 4,6 l/100 km, Außerorts 3,6 l/100 km, Kombiniert 4,0 l/100 km, CO2-Ausstoß 92 g/km,
Höchstgeschwindigkeit: 173 km/h
Beschleunigung: 0 - 100 km/h in 11,0 s
Was fällt auf?
- Turbolader
- extrem niedriger Verbrauch und CO2 Austoß
- serienmäßiges Start&Stopp-System
- Schaltpunktanzeige (Gear Shift Indicator GSI), optimaler Zeitpunkt für Gangwechsel
- Betriebsmodus ECO, mittels Taste im Armaturenbrett werden Leistung (maximal 57 kW/78 PS) und Drehmoment (maximal 100 Nm) begrenzt
- spezielle Ausgleichswelle eliminiert in allen Drehzahlbereichen unerwünschte Vibrationen
- 23 Prozent kürzer und zehn Prozent leichter als ein vergleichbarer Vierzylinder
- Platz im Motorraum für Systeme zur Bremsenergierückgewinnung
- Erdgas-Variante geplant

Hubraum: 875 cm3
Höchstleistung: 62,5 kW/85 PS bei 5.500/min, (57 kW/78 PS bei 5.500/min. im Betriebsmodus ECO)
Max. Drehmoment: 145 Nm bei 1.900/min (100 Nm bei 2.000/min. im Betriebsmodus ECO)
Kraftübertragung: Frontantrieb, Fünfgang-Schaltgetriebe, optional Dualogic-Automatik
Lenkung: Elektrohydraulisch unterstützte Dualdrive-Servolenkung
Bremsen: vorne Scheibenbremsen mit 240 mm Durchmesser, hinten Trommelbremsen mit 180 mm Durchmesser
Verbrauch Schaltgetriebe: Innerorts 4,9 l/100 km, Außerorts 3,7 l/100 km, Kombiniert 4,1 l/100 km, CO2-Ausstoß 95 g/km
Verbrauch Dualogic: Innerorts 4,6 l/100 km, Außerorts 3,6 l/100 km, Kombiniert 4,0 l/100 km, CO2-Ausstoß 92 g/km,
Höchstgeschwindigkeit: 173 km/h
Beschleunigung: 0 - 100 km/h in 11,0 s
Was fällt auf?
- Turbolader
- extrem niedriger Verbrauch und CO2 Austoß
- serienmäßiges Start&Stopp-System
- Schaltpunktanzeige (Gear Shift Indicator GSI), optimaler Zeitpunkt für Gangwechsel
- Betriebsmodus ECO, mittels Taste im Armaturenbrett werden Leistung (maximal 57 kW/78 PS) und Drehmoment (maximal 100 Nm) begrenzt
- spezielle Ausgleichswelle eliminiert in allen Drehzahlbereichen unerwünschte Vibrationen
- 23 Prozent kürzer und zehn Prozent leichter als ein vergleichbarer Vierzylinder
- Platz im Motorraum für Systeme zur Bremsenergierückgewinnung
- Erdgas-Variante geplant

Twin Air Motörchen
Geschrieben von Matthias
in Multiair / Verbrauch / Motoren
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08:13
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TwinAir Website
Fiat hat gestern die Fiat 500 TwinAir Website online gestellt ... Sinn und Zweck .. naja .. Informationsgehalt = 0 .. der Vollständigkeit halber (geht nur mit Flash .. also nix für iPad und iPhone User) hier die Website.


Twin Air Website
Geschrieben von Matthias
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08:08
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Mittwoch, 7. Juli 2010
4. Juli - 3 Geburtstag / TwinAir
Besser spät als nie .. aber ich habe seit dem 1. Juli einen neuen Job und dementsprechend spucken mir gerade andere Sachen im Kopf rum 
Am Wochenende hat der Fiat 500 ja seinen 3. Geburtstag gefeiert (der Kleine kommt nun also in den Kindergarten) .. und dies hat Fiat zum Anlass genommen um auch den Twin Air Motor offiziell zu launchen. Heute sollen unter twinair.fiat500.com (ging noch nicht als ich sie abgerufen habe) dazu auch weitere Infos folgen.
Sind die neuen 2-Zylinder Twin Air Motoren an euch vorbei gegangen .. oder wollt ihr euer Gedächtnis auffrischen:
Infos zu den neuen Twin Air Motoren
Multiair im Detail
Was wir 2008 über Twin und Multi Air wussten
Bilder vom Geburtstagsevent in München findet ihr übrigens hier
Die Info von der Fiat Seite:
Am Wochenende hat der Fiat 500 ja seinen 3. Geburtstag gefeiert (der Kleine kommt nun also in den Kindergarten) .. und dies hat Fiat zum Anlass genommen um auch den Twin Air Motor offiziell zu launchen. Heute sollen unter twinair.fiat500.com (ging noch nicht als ich sie abgerufen habe) dazu auch weitere Infos folgen.
Sind die neuen 2-Zylinder Twin Air Motoren an euch vorbei gegangen .. oder wollt ihr euer Gedächtnis auffrischen:
Infos zu den neuen Twin Air Motoren
Multiair im Detail
Was wir 2008 über Twin und Multi Air wussten
Bilder vom Geburtstagsevent in München findet ihr übrigens hier
Die Info von der Fiat Seite:
Der Fiat 500 hatte am 04. Juli zum großen Geburtstags-Pic Nic nach München eingeladen. Und alle sind gekommen.
Ab 15 Uhr genossen die Gäste bei strahlendem Sonnenschein das wohl größte und kultigste Pic Nic Deutschlands. Alle 500 Pic Nic Körbe fanden rasend schnell einen neuen glücklichen Besitzer. Und neben dem riesigen Pic Nic, gab es auch unsere Ausstellungsfahrzeuge zu bewundern, die die Geburtstagsgäste auf eine Zeitreise durch die erfolgreiche Geschichte des Fiat 500 entführten.
DJ Explizit und das Fiat Freestyle Team Soundcar sorgten für eine ausgelassene Stimmung und zur Erfrischung gab es gekühlte Getränke auf der Terrasse.
Natürlich waren auch wir vor Ort, um die besten und lustigsten Eindrücke mit der Kamera festzuhalten. In unserer Galerie findest Du die schönsten Bilder der rauschenden Geburtstagsparty.
Wir wünschen Dir viel Spaß beim Anschauen und freuen uns schon auf den nächsten Geburtstag des Fiat 500 und natürlich auf Euch!
Geschrieben von Matthias
in Multiair / Verbrauch / Motoren, News
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08:01
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Montag, 28. Juni 2010
Kurz gemeldet: Geburtstag und Multiair
Beides sind Pressemitteilungen von Fiat:
Fiat 500 feiert 3. Geburtstag mit seinen Fans
München wird aufgrund seines mediterranen Flairs gerne als „nördlichste Stadt Italiens“ bezeichnet. Nur logisch, dass Fiat die deutschen Fans des Fiat 500 in die bayerische Metropole zur Geburtstagsfeier einlädt. Am Sonntag, den 4. Juli 2010, findet nahe dem Englischen Garten das offizielle „Fiat 500 Pic Nic“ anlässlich des 3. Geburtstags statt. Von 15 bis 22 Uhr trifft sich die große Fangemeinde des italienischen Kult-Automobils am Haus der Kunst (Prinzregentenstraße 1, 80538 München) zum stimmungsvollen Open-Air-Pic Nic.
Der Parkplatz vor dem Haus der Kunst wird dabei zum Fiat 500-Treffpunkt. Ausstellungsfahrzeuge bilden zusammen mit den Autos der Pic Nic-Gäste einen Querschnitt durch die Modellgeschichte des vielleicht sympathischsten Italien-Exports aller Zeiten, die 1957 in Turin exakt am 4. Juli mit dem historischen Fiat Cinquecento begann und mit dem aktuellen Fiat 500 im 21. Jahrhundert ungebremst fortgesetzt wird.
Auf die Gäste des „Fiat 500 Pic Nic“ warten neben typisch italienischen Getränken der Kooperationspartner Feinkost Farnetani, S.Pellegrino, Crodino und Ramazotti an der Terrassenbar auch insgesamt 500 mit südländischen Spezialitäten gefüllte Picknickkörbe des Designerlabels Guzzini. Dazu gibt es Musik vom italienischen DJ Explizit.
MultiAir-Motor von Fiat ist „Engine of the Year“
Das von Fiat Powertrain Technologies (FPT) konstruierte 1.4-Liter-Turbotriebwerk, das erste weltweit mit MultiAir-Technologie, ist als „Beste Neuheit des Jahres“ im Rahmen des renommierten Wettbewerbs um den „Engine of the Year Award“ ausgezeichnet worden. Der Vierzylinder kombiniert die elektrohydraulische Ventilsteuerung MultiAir mit einem Turbolader, wodurch neue Maßstäbe bei der Effizienz gesetzt werden.
Das 1.4-Liter-Triebwerk, das je nach Konfiguration zwischen 135 und 170 PS leistet, entspricht dem Downsizing-Konzept. Die innovative MultiAir-Technologie kommt derzeit in den Modellen Alfa Romeo MiTo und Alfa Romeo Giulietta sowie Fiat Punto Evo und Abarth Punto Evo zum Einsatz. In naher Zukunft werden MultiAir-Motoren auch im Fiat Bravo und im Lancia Delta angeboten.
Die Topversion mit einer Höchstleistung von 170 PS erreicht eine herausragende spezifische Leistung von 124 PS/Liter. Zusammen mit dem maximalen Drehmoment von 250 Nm garantiert diese Kraft sportliche Fahrleistungen bei Maßstäbe setzenden Werten für Verbrauch und Schadstoffemissionen.
Die bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete MultiAir-Technologie ermöglicht eine im Vergleich zu einem konventionellen Triebwerk deutliche Steigerung von Leistung (bis zu 10 Prozent) und Drehmoment (bis zu 15%) bei gleichzeitiger Reduzierung von Verbrauch und CO2-Emissionen (jeweils bis zu 10%). Darüber hinaus werden sämtliche Emissionen durch die genaue Steuerung des Verbrennungsvorgangs in den Zylindern verringert. Mittelfristig bietet das zunächst für den Einsatz in Benzinmotoren konzipierte MultiAir-System das Potenzial, auch für Diesel-Triebwerke adaptiert zu werden.
Die Auszeichnung als „Beste Neuheit des Jahres“, die von einer Jury aus 65 Automobilfachjournalisten aus 32 Ländern vergeben wurde, nahm Alda Marangoni, FPT Product Engineering Vice President, entgegen. „Diese Auszeichnung ist eine weitere Bestätigung für die anerkannte Kompetenz der Fiat Group für technologische Innovationen“, sagte Marangoni. „Wir haben den ‚International Engine of the Year Award‘ in der Kategorie 1,0 bis 1,4 Liter Hubraum bereits 2005 mit dem kleinen aber innovativen Turbodiesel-Triebwerk 1.3 Multijet gewonnen. Dieser Motor hat ein neues Kapitel in der Geschichte der Diesel-Technologie eingeleitet. In diesem Bereich behauptete die Fiat Group mit Innovationen wie der Direkteinspritzung und der Common-Rail-Technologie schon immer eine führende Rolle.“
Fiat 500 feiert 3. Geburtstag mit seinen Fans
München wird aufgrund seines mediterranen Flairs gerne als „nördlichste Stadt Italiens“ bezeichnet. Nur logisch, dass Fiat die deutschen Fans des Fiat 500 in die bayerische Metropole zur Geburtstagsfeier einlädt. Am Sonntag, den 4. Juli 2010, findet nahe dem Englischen Garten das offizielle „Fiat 500 Pic Nic“ anlässlich des 3. Geburtstags statt. Von 15 bis 22 Uhr trifft sich die große Fangemeinde des italienischen Kult-Automobils am Haus der Kunst (Prinzregentenstraße 1, 80538 München) zum stimmungsvollen Open-Air-Pic Nic.
Der Parkplatz vor dem Haus der Kunst wird dabei zum Fiat 500-Treffpunkt. Ausstellungsfahrzeuge bilden zusammen mit den Autos der Pic Nic-Gäste einen Querschnitt durch die Modellgeschichte des vielleicht sympathischsten Italien-Exports aller Zeiten, die 1957 in Turin exakt am 4. Juli mit dem historischen Fiat Cinquecento begann und mit dem aktuellen Fiat 500 im 21. Jahrhundert ungebremst fortgesetzt wird.
Auf die Gäste des „Fiat 500 Pic Nic“ warten neben typisch italienischen Getränken der Kooperationspartner Feinkost Farnetani, S.Pellegrino, Crodino und Ramazotti an der Terrassenbar auch insgesamt 500 mit südländischen Spezialitäten gefüllte Picknickkörbe des Designerlabels Guzzini. Dazu gibt es Musik vom italienischen DJ Explizit.
MultiAir-Motor von Fiat ist „Engine of the Year“
Das von Fiat Powertrain Technologies (FPT) konstruierte 1.4-Liter-Turbotriebwerk, das erste weltweit mit MultiAir-Technologie, ist als „Beste Neuheit des Jahres“ im Rahmen des renommierten Wettbewerbs um den „Engine of the Year Award“ ausgezeichnet worden. Der Vierzylinder kombiniert die elektrohydraulische Ventilsteuerung MultiAir mit einem Turbolader, wodurch neue Maßstäbe bei der Effizienz gesetzt werden.
Das 1.4-Liter-Triebwerk, das je nach Konfiguration zwischen 135 und 170 PS leistet, entspricht dem Downsizing-Konzept. Die innovative MultiAir-Technologie kommt derzeit in den Modellen Alfa Romeo MiTo und Alfa Romeo Giulietta sowie Fiat Punto Evo und Abarth Punto Evo zum Einsatz. In naher Zukunft werden MultiAir-Motoren auch im Fiat Bravo und im Lancia Delta angeboten.
Die Topversion mit einer Höchstleistung von 170 PS erreicht eine herausragende spezifische Leistung von 124 PS/Liter. Zusammen mit dem maximalen Drehmoment von 250 Nm garantiert diese Kraft sportliche Fahrleistungen bei Maßstäbe setzenden Werten für Verbrauch und Schadstoffemissionen.
Die bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete MultiAir-Technologie ermöglicht eine im Vergleich zu einem konventionellen Triebwerk deutliche Steigerung von Leistung (bis zu 10 Prozent) und Drehmoment (bis zu 15%) bei gleichzeitiger Reduzierung von Verbrauch und CO2-Emissionen (jeweils bis zu 10%). Darüber hinaus werden sämtliche Emissionen durch die genaue Steuerung des Verbrennungsvorgangs in den Zylindern verringert. Mittelfristig bietet das zunächst für den Einsatz in Benzinmotoren konzipierte MultiAir-System das Potenzial, auch für Diesel-Triebwerke adaptiert zu werden.
Die Auszeichnung als „Beste Neuheit des Jahres“, die von einer Jury aus 65 Automobilfachjournalisten aus 32 Ländern vergeben wurde, nahm Alda Marangoni, FPT Product Engineering Vice President, entgegen. „Diese Auszeichnung ist eine weitere Bestätigung für die anerkannte Kompetenz der Fiat Group für technologische Innovationen“, sagte Marangoni. „Wir haben den ‚International Engine of the Year Award‘ in der Kategorie 1,0 bis 1,4 Liter Hubraum bereits 2005 mit dem kleinen aber innovativen Turbodiesel-Triebwerk 1.3 Multijet gewonnen. Dieser Motor hat ein neues Kapitel in der Geschichte der Diesel-Technologie eingeleitet. In diesem Bereich behauptete die Fiat Group mit Innovationen wie der Direkteinspritzung und der Common-Rail-Technologie schon immer eine führende Rolle.“
Geschrieben von Matthias
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11:24
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Montag, 7. Juni 2010
Twin Air Hybrid
Wie ihr wisst kommt der neue Twin Air Motor für den Fiat 500 noch in diesem Jahr auf den Markt. Es handelt sich hierbei um einen 2-Zylinder Motor der über die Multiair Technik verfügt und somit extrem verbrauchsarm und trotzdem leistungstark sein soll. Unter anderem sind 2 Zylinder Motoren mit deutlich über 100 PS geplant.
Es liegt auf der Hand das ein 2-Zylinder deutlich kompakter ist als ein 4-Zylinder Motor und dementsprechend etwas Platz im Motorraum übrig bleiben sollte.
Das haben (ohne das ich es ihnen sagen musste) auch die Ingenieure von Fiat erkannt und entwickeln nun auf Basis des neuen 2-Zylinder Twin Air einen Hybrid Antrieb für Kleinwagen. Ziel soll es hierbei sein die CO2 Emissionen auf unter 80g/km zu bringen. Kombiniert werden soll das ganze mit dem neuen Doppelkupplungsgetriebe das Ende des Jahres in den amerikanischen Fiat 500 zu bestellen sein wird.
Die Fiat Jungs haben dabei die Idee und das Ziel den Elektromotor im Gehäuse des Getriebes unterzubringen und auch nur einen kleinen Akku zu verbauen. Der Elektromotor soll dann nur eingreifen wo der 2 Zylinder Motor Leistungsschwächen hat und diese ausgleichen (also z.B. bevor der Turbo wirklich einsetzt). Es handelt sich also um einen milden Hybriden der nur unterstützt und den normalen Motor nicht ersetzen kann.
Das System soll als zusätzliche Option für den neuen Panda und den Fiat 500 angeboten werden.
Ich finde es clever .. kompakte Bauweise spart Gewicht und Kosten .. der 2 Zylinder eignet sich perfekt dazu und wenn dann ein Elektromotor bei niedrigen Drehzahlen unterstützend eingreift ist das denke ich ideal.
Es liegt auf der Hand das ein 2-Zylinder deutlich kompakter ist als ein 4-Zylinder Motor und dementsprechend etwas Platz im Motorraum übrig bleiben sollte.
Das haben (ohne das ich es ihnen sagen musste) auch die Ingenieure von Fiat erkannt und entwickeln nun auf Basis des neuen 2-Zylinder Twin Air einen Hybrid Antrieb für Kleinwagen. Ziel soll es hierbei sein die CO2 Emissionen auf unter 80g/km zu bringen. Kombiniert werden soll das ganze mit dem neuen Doppelkupplungsgetriebe das Ende des Jahres in den amerikanischen Fiat 500 zu bestellen sein wird.
Die Fiat Jungs haben dabei die Idee und das Ziel den Elektromotor im Gehäuse des Getriebes unterzubringen und auch nur einen kleinen Akku zu verbauen. Der Elektromotor soll dann nur eingreifen wo der 2 Zylinder Motor Leistungsschwächen hat und diese ausgleichen (also z.B. bevor der Turbo wirklich einsetzt). Es handelt sich also um einen milden Hybriden der nur unterstützt und den normalen Motor nicht ersetzen kann.
Das System soll als zusätzliche Option für den neuen Panda und den Fiat 500 angeboten werden.
Ich finde es clever .. kompakte Bauweise spart Gewicht und Kosten .. der 2 Zylinder eignet sich perfekt dazu und wenn dann ein Elektromotor bei niedrigen Drehzahlen unterstützend eingreift ist das denke ich ideal.
Geschrieben von Matthias
in Multiair / Verbrauch / Motoren
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05:49
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Freitag, 19. Februar 2010
2 Zylinder Twinair in Genf?
Unsere Kollegen vom fiatblog.nl haben wohl aus zuverlässiger Quelle erfahren das der Fiat 500 auf dem Genfer Automobilsalon mit dem neuen 2 Zylinder Motor präsentiert wird. Der Name des Aggregats soll Twinair lauten und damit deuten sich weitere Fakten an .. Fiat wir die neuen 2 Zylindermotoren mit der Multiair Technologie ausrüsten. Daneben soll noch ein Doppelkupplungsgetriebe zum Einsatz kommen ..
Erwartet wird ein 85 PS 0.9l Turbomotor der deutlich weniger als 100 Gramm CO2 / km ausstößt, des weiteren ein 65 PS Motor ohne Turbo und eine 105 PS Version. Wenn dies tatsächlich der Fall sein sollte ist vielleicht schon im Spätsommer mit einem Verkaufsstart der neuen Motoren zu rechnen. Hier sind alle weiteren Fakten über Multiair und die 2 Zylinder Motoren.

Erwartet wird ein 85 PS 0.9l Turbomotor der deutlich weniger als 100 Gramm CO2 / km ausstößt, des weiteren ein 65 PS Motor ohne Turbo und eine 105 PS Version. Wenn dies tatsächlich der Fall sein sollte ist vielleicht schon im Spätsommer mit einem Verkaufsstart der neuen Motoren zu rechnen. Hier sind alle weiteren Fakten über Multiair und die 2 Zylinder Motoren.

2 Zyliner Motor
Geschrieben von Matthias
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05:48
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Donnerstag, 28. Januar 2010
Vergleich der Dieselmotoren
Im Fiat 500 gibt es ja seit einigen Monaten neben dem 75 PS 1.3l Multijet Motor auch den 95 PS 1.3l Diesel zu kaufen. Der Preisunterschied beträgt in Deutschland 1000 Euro. Was bekommt man aber für diesen Aufpreis eigentlich alles?
Beschleunigung
75 PS Diesel: 12,5 Sekunden von 0-100 km/h
95 PS Diesel: 10,7 Sekunden von 0-100 km/h
Drehmoment
75 PS Diesel: 145 NM
95 PS Diesel: 200 NM
CO2 Emissionen
75 PS Diesel: 110 g/km
95 PS Diesel: 104 g/km
Topspeed
75 PS Diesel: 165 km/h
95 PS Diesel: 180 km/h
Verbrauch
75 PS Diesel: 4,2l auf 100 km
95 PS Diesel: 3,9l auf 100 km
Die 95 PS Version verfügt außerdem Serienmäßig über Start / Stop Technologie. Beide Motoren haben aber sonst den gleichen Hubraum und erfüllen die EURO 5 Norm. Wenn man also vom Preis mal absieht gibt es nichts das für die 75 PS Version spricht. Selbst der Normverbrauch ist etwas niedriger bei der 95 PS Version. Klar das mit dem Verbrauch ist immer so ne Sache .. in der Regel verbraucht man selbst mehr als die Hersteller angeben .. aber wenn man nachher beide Motoren mit 4,5 - 5 Liter fährt dürfte die 95 PS Version auf der Straße ein ganzes Stück mehr Fahrfreude bereiten als die 75 PS Version.
Beschleunigung
75 PS Diesel: 12,5 Sekunden von 0-100 km/h
95 PS Diesel: 10,7 Sekunden von 0-100 km/h
Drehmoment
75 PS Diesel: 145 NM
95 PS Diesel: 200 NM
CO2 Emissionen
75 PS Diesel: 110 g/km
95 PS Diesel: 104 g/km
Topspeed
75 PS Diesel: 165 km/h
95 PS Diesel: 180 km/h
Verbrauch
75 PS Diesel: 4,2l auf 100 km
95 PS Diesel: 3,9l auf 100 km
Die 95 PS Version verfügt außerdem Serienmäßig über Start / Stop Technologie. Beide Motoren haben aber sonst den gleichen Hubraum und erfüllen die EURO 5 Norm. Wenn man also vom Preis mal absieht gibt es nichts das für die 75 PS Version spricht. Selbst der Normverbrauch ist etwas niedriger bei der 95 PS Version. Klar das mit dem Verbrauch ist immer so ne Sache .. in der Regel verbraucht man selbst mehr als die Hersteller angeben .. aber wenn man nachher beide Motoren mit 4,5 - 5 Liter fährt dürfte die 95 PS Version auf der Straße ein ganzes Stück mehr Fahrfreude bereiten als die 75 PS Version.
Geschrieben von Matthias
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05:41
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Donnerstag, 21. Januar 2010
Wie funktioniert Multiair?
Wie funktioniert MultiAir?
Ziel der ganzen MultiAir Entwicklung war es, die Steuerung der Ansaugventile ohne deren Abhängigkeit von der Nockenwelle zu ermöglichen und das Herzstück ist ein neues elektrohydraulische Steuersystem der Ventile welches die Ventile einzeln und unabhängig voneinander steuern kann. In herkömmlichen Benzinmotoren erfolgt die Steuerung der Drehzahl durch Änderung der Dichte der Luft, die über das Drosselklappenventil das Innere der Zylinder erreicht. Hierbei ist ein Leistungsverlust - oder auch “Pumpverlust” - zu verzeichnen. Mit dem MultiAir-System wird dieser Verlust beseitigt. Die Steuerung der Drehzahl erfolgt durch Änderung des Volumens der mit konstanter Dichte eingeblasenen Luft und stützt sich auf die direkte und äusserst flexible Steuerung der Ansaugventile.
Das System bedient sich eines elektrohydraulischen Systems für die Ansteuerung der Ansaugventile: Ein Kolben mit mechanischer Betätigung durch einen Nocken wird über eine durch ein Magnetventil mit Schliesserkontakt gesteuerte Hydraulikkammer mit dem Ansaugventil verbunden.
In diesem Zusammenhang unterscheidet man folgende zwei mögliche Situationen: Ist das Magnetventil geschlossen, entspricht das Öl in der Hydraulikkammer einem festen Körper, der den Hub des mechanischen Nockens der Saugseite auf die Ansaugventile überträgt.
Ist das Magnetventil dagegen geöffnet, kann das Öl in der Hydraulikkammer in einen Niederdruckkreis ablaufen: Folglich werden die Ansaugventile nicht mehr durch das Profil des mechanischen Nockens betätigt und somit durch die wirkende Kraft der saugseitigen Federn geschlossen. Im Endbereich des Hubs zur Schliessung des Ventils wirkt eine Hydraulikbremse, die eine Phase der kontrollierten Annäherung unter jeder Betriebsbedingung sicherstellt. Durch die Steuerung der Zeitpunkte zur Öffnung und Schliessung des Magnetventils ist es möglich, unzählige Öffnungsprofile der Ansaugventile zu erhalten. Auf diese Weise wird die Last des Motors direkt über die Ansaugventile und nicht mehr über das Drosselklappenventil gesteuert.
Das Verhalten des MultiAir-Systems unter drei verschiedenen Aspekten:
1.) Bereitstellung der maximalen Leistung: Das Magnetventil ist durchweg geschlossen, und die vollständige Öffnung der Ventile wird durch das Profil des mechanischen Nockens gewährleistet, das eigens für die Leistung bei hohen Drehzahlen optimiert wurde (lange Öffnungszeiten der Ansaugventile).
2.) Niedrige Drehzahl und volle Last: Das Magnetventil öffnet sich vor der theoretischen Einwirkung des Nockenprofils, wodurch die vorzeitige Schliessung des Ansaugventils erfolgt. Somit wird ein unerwünschter Rückfluss in den Krümmer vermieden und die in den Zylindern eingeschlossene Luftmasse maximiert.
3.) Teillastbedingungen des Motors: Das Magnetventil öffnet sich während des Saughubs und bewirkt somit eine Teilöffnung der Ventile, um je nach angefordertem Drehmoment die Masse der eingeblasenen Luft zu regeln. Alternativ dazu ist es möglich, eine Teilöffnung der Ventile zu erhalten, indem das Magnetventil nach dem Beginn der theoretischen Einwirkung des Profils des mechanischen Nockens schliesst. In diesem Fall strömt die Luft am Eingang der Zylinder schneller ein und verursacht somit eine besonders starke Turbolenz innerhalb der Zylinder. Diese zwei Möglichkeiten der Ansteuerung können für ein und dieselbe Ansaugung auch kombiniert werden: Hierbei findet das so genannte “Multilift” statt, bei dem die Turbolenz und die Verbrennungsgeschwindigkeit mit sehr niedrigen Lasten und Drehzahlen einen Anstieg erfahren.
Zusammenfassend gesehen erlauben die auf die MultiAir-Technologie zurückzuführende Flexibilität und Reaktionsschnelligkeit die Steuerung der Motorlast über die Ansaugventile, ohne dass das Drosselklappenventil zum Einsatz kommt, sodass die Verbrennung beim Teillastbetrieb weitaus effizienter erfolgt und der Kraftstoffverbrauch somit gesenkt wird.
Hier noch ein Video mit englischen Untertiteln das alles auch sehr anschaulich beschreibt:
Quelle: Schweizer Handbuch zum Alfa Romeo MiTo
Ziel der ganzen MultiAir Entwicklung war es, die Steuerung der Ansaugventile ohne deren Abhängigkeit von der Nockenwelle zu ermöglichen und das Herzstück ist ein neues elektrohydraulische Steuersystem der Ventile welches die Ventile einzeln und unabhängig voneinander steuern kann. In herkömmlichen Benzinmotoren erfolgt die Steuerung der Drehzahl durch Änderung der Dichte der Luft, die über das Drosselklappenventil das Innere der Zylinder erreicht. Hierbei ist ein Leistungsverlust - oder auch “Pumpverlust” - zu verzeichnen. Mit dem MultiAir-System wird dieser Verlust beseitigt. Die Steuerung der Drehzahl erfolgt durch Änderung des Volumens der mit konstanter Dichte eingeblasenen Luft und stützt sich auf die direkte und äusserst flexible Steuerung der Ansaugventile.
Das System bedient sich eines elektrohydraulischen Systems für die Ansteuerung der Ansaugventile: Ein Kolben mit mechanischer Betätigung durch einen Nocken wird über eine durch ein Magnetventil mit Schliesserkontakt gesteuerte Hydraulikkammer mit dem Ansaugventil verbunden.
In diesem Zusammenhang unterscheidet man folgende zwei mögliche Situationen: Ist das Magnetventil geschlossen, entspricht das Öl in der Hydraulikkammer einem festen Körper, der den Hub des mechanischen Nockens der Saugseite auf die Ansaugventile überträgt.
Ist das Magnetventil dagegen geöffnet, kann das Öl in der Hydraulikkammer in einen Niederdruckkreis ablaufen: Folglich werden die Ansaugventile nicht mehr durch das Profil des mechanischen Nockens betätigt und somit durch die wirkende Kraft der saugseitigen Federn geschlossen. Im Endbereich des Hubs zur Schliessung des Ventils wirkt eine Hydraulikbremse, die eine Phase der kontrollierten Annäherung unter jeder Betriebsbedingung sicherstellt. Durch die Steuerung der Zeitpunkte zur Öffnung und Schliessung des Magnetventils ist es möglich, unzählige Öffnungsprofile der Ansaugventile zu erhalten. Auf diese Weise wird die Last des Motors direkt über die Ansaugventile und nicht mehr über das Drosselklappenventil gesteuert.
Das Verhalten des MultiAir-Systems unter drei verschiedenen Aspekten:
1.) Bereitstellung der maximalen Leistung: Das Magnetventil ist durchweg geschlossen, und die vollständige Öffnung der Ventile wird durch das Profil des mechanischen Nockens gewährleistet, das eigens für die Leistung bei hohen Drehzahlen optimiert wurde (lange Öffnungszeiten der Ansaugventile).
2.) Niedrige Drehzahl und volle Last: Das Magnetventil öffnet sich vor der theoretischen Einwirkung des Nockenprofils, wodurch die vorzeitige Schliessung des Ansaugventils erfolgt. Somit wird ein unerwünschter Rückfluss in den Krümmer vermieden und die in den Zylindern eingeschlossene Luftmasse maximiert.
3.) Teillastbedingungen des Motors: Das Magnetventil öffnet sich während des Saughubs und bewirkt somit eine Teilöffnung der Ventile, um je nach angefordertem Drehmoment die Masse der eingeblasenen Luft zu regeln. Alternativ dazu ist es möglich, eine Teilöffnung der Ventile zu erhalten, indem das Magnetventil nach dem Beginn der theoretischen Einwirkung des Profils des mechanischen Nockens schliesst. In diesem Fall strömt die Luft am Eingang der Zylinder schneller ein und verursacht somit eine besonders starke Turbolenz innerhalb der Zylinder. Diese zwei Möglichkeiten der Ansteuerung können für ein und dieselbe Ansaugung auch kombiniert werden: Hierbei findet das so genannte “Multilift” statt, bei dem die Turbolenz und die Verbrennungsgeschwindigkeit mit sehr niedrigen Lasten und Drehzahlen einen Anstieg erfahren.
Zusammenfassend gesehen erlauben die auf die MultiAir-Technologie zurückzuführende Flexibilität und Reaktionsschnelligkeit die Steuerung der Motorlast über die Ansaugventile, ohne dass das Drosselklappenventil zum Einsatz kommt, sodass die Verbrennung beim Teillastbetrieb weitaus effizienter erfolgt und der Kraftstoffverbrauch somit gesenkt wird.
Hier noch ein Video mit englischen Untertiteln das alles auch sehr anschaulich beschreibt:
Quelle: Schweizer Handbuch zum Alfa Romeo MiTo
Geschrieben von Matthias
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