Zwei Fahrzeuge werden derzeit angeboten .. ein Fiat 500 und ein Fiat Fiorino beide wurden/werden von Micro-Vett zum Elektroauto umgebaut. Der Fiat 500 soll mit einer Ladung 140 km schaffen, der Fiorino 110 km. Um die Lithium-Ionen-Batterien der Fahrzeuge aufzuladen liefert RWE die Ladestation gleich mit .. man hat die Wahl zwischen einer Ladebstation mit einem oder zwei Ladepunkten .. benötigt wird dafür ein Hausanschluss mit eigenem Zähler und ne aussreichend dimensionierte Anschlussleitung .. die max. Ladeleistung beträgt 20 kW pro Ladepunkt.
Die Fahrzeuge können aber auch an den aktuell 46 öffentlichen Elektroauto-Ladestationen von RWE in Nordrhein-Westfalen geladen werden. Die Authentifizierung der Fahrzeuge erfolgt dabei über das Ladekabel. Bis Ende 2010 will RWE die Zahl der Ladestationen in NRW auf rund 400 erhöhen. Die Bestellungen werden ab jetzt schon angenommen .. die Auslieferung erfolgt aber erst ab März 2010.
Preise gibts leider keine offiziellen .. RWE will Interessenten ein individuelles Angebot machen.
Hier gibts weitere Infos auf der RWE Website.

Micro Vett Fiat 500 für RWE



(der strom kommt eben nicht nur aus der steckdose - und hundert andere gründe, die mich abhalten werden...)
never ever.
Es gibt keinen Grund, warum irgendjemand einen Computer in seinem Haus wollen würde."
Ken Olsen, Präsident der Digital Equipment Corp., 1977
"Das Aut oist fertig entwickelt. Was kann noch kommen?"
Carl Benz, 1920
Wenn die Batterie-Problematik einigermaßen gelöst ist, dann haben auch Elektroautos gute Chancen im Markt. Aktuell sind die Batterien einfach noch zu teuer und zu anfällig, so dass E-Autos für Privatleute kaum sinnvoll sind.
Doch wenn der Strom aus einem Wasserkraftwerk kommt, oder aus einer Solaranlage (wie das in unserem Fall ist) und damit eben "nur" das Zweitauto versorgt wird, wiel dieses eben wie 40% aller Autos, nur für den täglichen Nahverkehr (< 40km) gebraucht wird, was spricht dann großartig dagegen.
Es sind die großen Autohersteller selbst, die sich bis dato erfolgreich gegen die Massenproduktion von E-Autost wehren.
Wir, die GUT, Ges. f. umweltgerechte Technologie mbH, haben über ein Jahr gekämpft, um einen gebrauchten Saxo-E kaufen zu dürfen, bevor der Batteriewechsel ansteht.
Unsere eigens für dieses Auto entwickelte Enegiespeicheranlage wollten wir praxisgerecht testen.
Nach endlosen Telefonaten, Sitzungen, Besprechungen hat man uns das Auto NICHT verkauft.
Der oberste Gebrauchtwagen Verkäufer sagte dann so treffen: " Wissen Sie, ca. 14 verkaufte Saxos erhalten mir einen Mann in der Werkstatt, diese SCHEI.. Elektroautos kommen in drei Jahren ein Mal um Bremsklötz für die Vorderachse ...."
Daher weht der Wind liebe Freunde ....
Zu Deinem Saxo. Der wird auf speziellen E-Auto-Webseiten aktuell gleich mehrfach als Gebrauchtwagen angeboten. Sollte also kein Problem sein, so ein Auto zu finden. Die sind durch ihre Batterien übrigens wartungsintensiver als ein vergleichbarer Benziner-Saxo.